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<pre>Video: Bremens Niklas Moisander über das 1:1 gegen den FC Köln (Quelle: YouTube/SV Werder Bremen)  <p> Stuttgart ist die schlechteste Heimmannschaft der bisherigen Bundesliga-Saison. Nur ein Sieg und ein Remis bei drei Niederlagen sowie ein Torverhältnis von 2:11.  <p>  Ein Blick auf die Statistik macht vor dem Mainzer Gastspiel nun vor allem den Zuschauern Mut. Denn am Sonntag dürften Wolfsburg und Mainz ordentlich Tore zur Nachmittagsjause kredenzen: Noch kein Spiel zwischen dem VfL und Mainz hat mit weniger als 2 Treffern geendet. <p> Die mit 4 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen mehr als durchschnittliche Auswärts-Bilanz ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass der FC Bayern erneut in unerreichbaren Sphären schwebt. Das stolze Polster von 16 Punkten hat der Tabellenführer ausschließlich in der Fremde herausgekickt. <p>  Zwar gelang Jerome Gondorf per Freistoß der Ausgleich, doch nur weitere drei Minuten später war es abermals Gomez der seine Mannschaft auf die Siegerstraße brachte. Es wäre der erste Sieg des VfB gewesen â€¦  </pre>


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<pre>Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.  <p> Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen.  <p>  Mit diesem „Dreier“ — dem erst fünften nach 29 Liga-Spielen – konnten sich die Wolfsburger wieder etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte ausbauen. <p> Der theoretisch hoch veranlagte Spielgestalter, steht beim VfL praktisch vor dem Aus — für das Gastspiel in München stand er nicht einmal im Kader. <p>  Statistisch betrachtet kommt das Duell mit den Kraichgauern damit genau zur richtigen Zeit. Denn die jüngsten drei Auseinandersetzungen mit der TSG haben die Königsblauen allesamt gewonnen.  </pre> 


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<pre> für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden.  <p> Dennoch sieht Gomez die Offensive verbessert: „Nach vorne sind wir geduldig und warten auf unsere Chancen. Das ist der Unterschied zu den Wochen davor.“  <p>  Die sich erneut verlängernde Krise wiegt zudem um so schwerer, weil sich die Herausforderungen für den VfL zuletzt eigentlich in Grenzen hielten: Nach den sieglosen Auftritten gegen den HSV, Stuttgart, Frankfurt und Köln droht das Team etwas größeren Kalibern nun erst recht nicht gewachsen zu sein. <p>  “Die Mannschaft will schon, aber wir tun uns schwer, nach vorne zu spielen„, erklärte Torwart Ron-Robert Zieler, der sich zuletzt gegen Leipzig aber ebenfalls einen Aussetzer leistete. <p>  Pikanterweise drohen die Trauben jedoch ausgerechnet gegen den Vorjahresvierten aus dem Kraichgau ganz besonders hoch zu hängen; bereits in den jüngsten drei direkten Duellen vor heimischer Kulisse hatten die Grün-Weißen lediglich bescheidene zwei Zähler eingesackt.  </pre>


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<pre> Der jüngst absolvierten Vorbereitung lassen sich allerdings Hinweise darauf entnehmen, dass es dieses Mal durchaus auch etwas schneller gehen kann: Beim Trainingslager unter spanischer Sonne stellte Werder eine beeindruckende Frühform unter Beweis.  <p> Zum Beispiel, dass der eigene Ballbesitzwert nach dem Schlusspfiff erstmals höher als der des Gegners war; oder aber die Tatsache, dass zum zweiten Mal in dieser Saison 12 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgefeuert wurden.   <p> Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen. <p>  Und aller Voraussicht nach wird einer von ihnen am Samstag neben dem ebenfalls erst 19-jährige Jordan Torunarigha auch die Berliner „Baby-Abwehr“ bilden. Wer genau, stand Mitte der Woche allerdings noch nicht endgültig fest.  <p> In den vergangenen Wochen hatte sich die Eintracht immerhin in einer Verfassung präsentiert, ob der einem schwächelnden Herausforderer durchaus ein bisschen angst und bange werden kann.  </pre>


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<pre> Dieser Stimmungsumschwung ist umso erstaunlicher, weil der Schweizer eigentlich noch gar nicht richtig mit der Arbeit begonnen hat: Bei der fälligen Neuausrichtung der Wölfe kam dem 50-Jährigen schließlich gleich einmal die ereignisreiche Englische Woche in die Quere.  <p> Das zeigte bereits die souveräne Vorstellung daheim gegen die Hertha, die immerhin ungeschlagen gen Norden gereist war.  <p>  Mit vielen Toren wird in Stuttgart aber nicht zu rechnen sein. Zum einen fielen in jedem der drei Stuttgarter Liga-Spiele unter Korkut weniger als 3 Tore , zum anderen blieb die Tor-Anzahl in acht der bisherigen elf Stuttgarter Heimspiele unter der Marke von 2,5 Toren. <p>  Gegen den VfB kam die Breisgauer die offensive Verweigerungshaltung aber beliebe nicht zum ersten Mal teuer zu stehen. Da in den letzten acht Partien lediglich ein Dreier zu Buche schlug, wurde das Punktekonto in den jüngsten sechs Runden nur um dürftige fünf Pünktchen aufgestockt.  <p> Bringen die HSV-Kicker eine ähnliche Leistung auf den Rasen wie am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Schalke, sollte dies auch möglich sein. Gegen die „Königsblauen“, die als Tabellen-Zweiter in den Volkspark kamen und sechs Liga-Spiele in Folge gewonnen hatten, überzeugte der HSV voll und ganz.  </pre>


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